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Julia, Stefanie & Götz

Julia und Adam
Für Julia war der Tango Argentino-Kurs bei Götz am Anfang nur eine Idee, mal „etwas anderes“, als die üblichen Standard-Latein und Salsakurse, auszuprobieren. Sehr schnell ließ sie jedoch die Faszination für diesen Tanz nicht mehr los und sie besuchte nicht nur Kurse am USZ, sondern auch bei verschiedenen Tangotanzschulen in Dresden.

Außerdem nahm sie an Workshops und Gastlehrerkursen mit internationalen Tanzlehrern teil, u.a. Mirabai Deranja, Julio Marino, Miriam Larici & Leonardo Barrionuevo, Elizabeth Roccella & Claudio Otero, Gloria & Eduardo Arquimbau.

Die besondere Faszination des Tangos machen für sie die vielfältigen Improvisationsmöglichkeiten, die freie Interpretation der Elemente je nach Musik und Stimmung und die Tatsache aus, dass man auch mit fremden Partnern überall auf der Welt problemlos tanzen kann.

Der Tango kommt aus den Slums, nicht vom Parkett. Wenn man das nicht mehr sieht oder spürt, dann ist er tot.
Carmen Calderón

Julia und Adam


Götz beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit vielfältig mit Schauspiel und verschiedenen Formen des Tanzes. 2006 wendete er sich intensiv dem Tango Argentino zu und nahm Unterricht in verschiedenen Dresdner Tango-Schulen. Seitdem besucht er regelmäßig Kurse und fährt zu Gastlehrerworkshops mit berühmten Paaren wie Pablo Villaraza & Dana Frigoli, Homer & Christina Ladas, Héctor Corona & Silvina Machado, Ismael Ludmann & Maria Mondino,  Martin Maldonado & Maurizio Ghella. Im Sommersemester 2010 begann, er am Universitätssportzentrum Tango Argentino zu unterrichten.

Besonders gern beobachtet er, wie Tango-Einsteiger bereits nach kurzer Zeit die Faszination an diesem Tanz entdecken. Für Götz ist das Besondere am Tango, dass er nur von der Improvisation lebt, also dem Öffnen von Gestaltungsräumen des Tänzers und der ästhetischen Ausgestaltung durch die Partnerin. Am Tango erstaunt ihn besonders, wie sich fremde Menschen einander nähern, die sich im Alltag möglicherweise nie begegnen würden. Götz und Stefanie veranstalten auch eigene Tango-Tanzabende im Tusculum, wofür Götz üblicherweise eine Mischung aus klassischen Tangos und Nontangos zusammenstellt.


Stefanie versuchte sich bereits in verschiedenen anderen Tanzrichtungen (u.a. Salsa, Rock’n’ Roll, Orientalischer Tanz, Jazzdance, Klassischer Tanz) bevor sie den Tango Argentino als ihre Leidenschaft für sich entdeckte. Den besonderen Reiz des Tango machen für sie vor allem die Freiheit und Kreativität des Tanzes, die Vielfältigkeit der Musik, die vielen Tanzmöglichkeiten (auch in Dresden!) sowie die Tatsache, dass er auch mit fremden Tanzpartnern überraschend gut getanzt werden kann, aus. Nach und parallel zum Besuch von Anfänger- und Fortschrittskursen an der TU Dresden nahm Stefanie an zahlreichen Workshops und Einzelstunden bei Gastlehrern sowie Tangotanzveranstaltungen und Festivals außerhalb Dresdens teil. Das regelmäßige Tanzen sieht sie als die größte Motivation und Voraussetzung für die ständige Weiterentwicklung des eigenen Tanzausdrucks.


Ihr abgeschlossenes Studium der Berufsschulpädagogik lässt schon erahnen, dass Stefanie Freude und Erfahrungen mit dem spielerischen Vermitteln von Fähigkeiten und Fertigkeiten hat. Seit Sommersemester 2011 leitet sie mit Götz Tango Argentino Kurse am Universitätssportzentrum der TU Dresden.



Stefanie und Götz